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{"id":16959,"date":"2025-06-04T12:17:26","date_gmt":"2025-06-04T10:17:26","guid":{"rendered":"https:\/\/protectourwinters.it\/partizipativer-walkscape-in-antholz-und-cortina-bestaetigt-kritische-haltung-protect-our-winters-italy-e-v-im-dialog-mit-den-austragungsorten-von-mailand-cortina-2026\/"},"modified":"2025-06-20T10:17:45","modified_gmt":"2025-06-20T08:17:45","slug":"partizipativer-walkscape-in-antholz-und-cortina-bestaetigt-kritische-haltung-protect-our-winters-italy-e-v-im-dialog-mit-den-austragungsorten-von-mailand-cortina-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/protectourwinters.it\/de\/partizipativer-walkscape-in-antholz-und-cortina-bestaetigt-kritische-haltung-protect-our-winters-italy-e-v-im-dialog-mit-den-austragungsorten-von-mailand-cortina-2026\/","title":{"rendered":"Partizipativer \u201cWalkscape\u201d in Antholz und Cortina best\u00e4tigt kritische Haltung: Protect Our Winters Italy e.V. im Dialog mit den Austragungsorten von Mailand-Cortina 2026"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Mailand, 30. April 2025<\/strong> &#8211; Im Rahmen des zivilgesellschaftlichen und \u00f6kologischen Monitorings der Bauprojekte im Zusammenhang mit den Olympischen Winterspielen Mailand-Cortina 2026 hat <em>Protect Our Winters Italy (POW Italy)<\/em> zwei Formate partizipativer Beobachtung und des Austauschs organisiert. Die sogenannten <em>Walkscapes<\/em> fanden in zwei Austragungsorten statt, die direkt von den olympischen Bauvorhaben betroffen sind: in <strong>Rasen-Antholz (BZ) <\/strong>im Dezember 2024 und in <strong>Cortina d\u2019Ampezzo (BL) <\/strong>im April 2025.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Walkscape ist eine Kombination aus den englischen Begriffen walk (Spaziergang) und landscape (Landschaft). Es handelt sich um einen kollektiven, gef\u00fchrten Spaziergang, der dazu dient, sich kritisch mit den Auswirkungen olympischer Infrastrukturprojekte auf die betroffenen Regionen auseinanderzusetzen \u2013 insbesondere im Hinblick auf Umwelt, Gesellschaft und Raumplanung.<br>Ziel der Initiativen war es, den Fortschritt der Infrastrukturma\u00dfnahmen vor Ort zu analysieren, Perspektiven und Anliegen der lokalen Bev\u00f6lkerung aufzunehmen und einen offenen Dialog \u00fcber die \u00f6kologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Olympischen Spiele \u2013 sowie ihres langfristigen Verm\u00e4chtnisses \u2013 auf bereits sensible und stark beanspruchte Alpenr\u00e4ume zu erm\u00f6glichen.<br>Durch diese kollektiven \u201cWanderformate\u201d konnten kulturelle und landschaftliche Zusammenh\u00e4nge besser erfasst sowie kritische Fragen aufgeworfen und Stimmen aus dem lokalen Kontext geh\u00f6rt werden. Die Veranstaltungen wurden in enger Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen, Umweltverb\u00e4nden, Gemeindeverwaltungen und zivilgesellschaftlichen Gruppen durchgef\u00fchrt.  <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file aligncenter\"><a href=\"https:\/\/protectourwinters.it\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/MC26-_-onepager-position-paper-OG-DE-2-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">POSITIONSPAPIER OLYMPISCHE SPIELE MI-CO 26 __ PROTECT OUR WINTERS ITALY<\/a><a href=\"https:\/\/protectourwinters.it\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/MC26-_-onepager-position-paper-OG-DE-2-1.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Download<\/a><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2>Antholzertal: Herausforderungen bei Mobilit\u00e4t und Raumplanung<\/h2>\n\n\n\n<p>Beim Walkscape im Antholzertal wurden insbesondere folgende Themen diskutiert: der Ausbau des Biathlonzentrums, die Errichtung eines neuen Wasserspeichers im Wald zur k\u00fcnstlichen Beschneiung sowie geplante \u00c4nderungen der Verkehrsf\u00fchrung.<br>Zu den Teilnehmenden z\u00e4hlten u.\u202fa. B\u00fcrgermeister <strong>Thomas Schuster<\/strong>, Vertreter<em>innen der aktuellen und fr\u00fcheren Gemeindeverwaltung, <\/em><strong><em>CAI S\u00fcdtirol<\/em><\/strong><em>, der <\/em><strong><em>Dachverband f\u00fcr Natur- und Umweltschutz<\/em><\/strong><em>, der <\/em><strong><em>Heimatpflegeverband<\/em><\/strong><em>, <\/em><strong><em>Climate Action S\u00fcdtirol<\/em><\/strong><em>, <\/em><strong><em>Pro Pustertal<\/em><\/strong><em>, der <\/em><strong><em>Tourismusverein Antholzertal<\/em><\/strong><em>, interessierte B\u00fcrger<\/em>innen sowie Vertreter*innen der <strong>Legacy Group<\/strong>, die mit der Nachnutzung der olympischen Infrastrukturen beauftragt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem \u00f6ffentlichen Austausch am <strong>13. Dezember 2024<\/strong> ergaben sich drei zentrale Problemfelder:<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Begrenzte B\u00fcrgerbeteiligung:<\/strong> Es wurde mehrfach die fehlende Einbindung der Bev\u00f6lkerung in die r\u00e4umliche Planung kritisiert \u2013 insbesondere angesichts eines Projekts dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung, das unter hohem Zeitdruck, mit betr\u00e4chtlichen Finanzmitteln und oftmals mangelnder Transparenz umgesetzt wird.<br><\/li><li><strong>Nachhaltigkeit der Mobilit\u00e4tsplanung:<\/strong> Trotz der Zielsetzungen des Klimaplans S\u00fcdtirol 2040, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren, bestehen Zweifel an der Dimensionierung und Ausgestaltung der geplanten Kreisverkehre in Rasen-Antholz und Olang \u2013 trotz zwischenzeitlicher Projekt\u00fcberarbeitungen.<br><\/li><li><strong>Notwendigkeit von Dialog und Balance:<\/strong> Die Teilnehmenden forderten einen intensiveren Austausch zwischen Institutionen und Bev\u00f6lkerung, um ein Gleichgewicht zwischen lokalen Bed\u00fcrfnissen, \u00f6kologischen Grenzen und Entwicklungsperspektiven im alpinen Raum zu finden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/protectourwinters.it\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSCF9208-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16929\" srcset=\"http:\/\/protectourwinters.it\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSCF9208-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/protectourwinters.it\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSCF9208-980x653.jpg 980w, http:\/\/protectourwinters.it\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSCF9208-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><figcaption>\n          <em>\u00a9 Beatrice Citterio<\/em>\n        <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2><strong>Cortina d\u2019Ampezzo: Stadtentwicklung und umstrittene Nachnutzung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Walkscape in Cortina widmete sich insbesondere den infrastrukturellen Ma\u00dfnahmen rund um die sogenannte \u201eVariante von Cortina\u201c (Umfahrungstunnel), der neuen Bobbahn sowie der Umgestaltung des ehemaligen Bahnhofs.<br>Vertreten waren unter anderem die Initiativen <strong>Voci di Cortina<\/strong>, <strong>Cortina Bene Comune<\/strong>, <strong>Libera Cadore<\/strong>, <strong>Italia Nostra<\/strong>, <strong>Plattform Pro Pustertal<\/strong>, <strong>Ci Sar\u00e0 un Bel Clima<\/strong>, <strong>Patagonia Cortina<\/strong> sowie der Umweltaktivist <strong>Silverio Lacedelli<\/strong>. Auch <strong>Michele Di Gallo<\/strong> von der <strong>Fondazione Cortina<\/strong> war informell anwesend.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Zentrum der Diskussion standen drei \u00fcbergeordnete Themen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Mangelnde Einbindung bei Bewerbung und Planung:<\/strong> Mehrere zivilgesellschaftliche Akteure bemangelten die begrenzte institutionelle Beteiligung und die eingeschr\u00e4nkte Informationsverf\u00fcgbarkeit zu laufenden Projekten. Die Ablehnung eines Referendums \u00fcber die Beteiligung an den Olympischen Spielen wurde als weiterer Ausdruck fehlender demokratischer Teilhabe gewertet.<br><\/li><li><strong>Verh\u00e4ltnis von Nutzen und Belastung f\u00fcr die lokale Bev\u00f6lkerung:<\/strong> Cortina, als etablierter Tourismusort, k\u00f6nnte durch zus\u00e4tzliche infrastrukturelle Eingriffe weiter unter Druck geraten \u2013 ohne dass die Bev\u00f6lkerung in ihrer Breite davon profitiert. Kritisch bewertet wurden insbesondere: die Fokussierung auf hochpreisigen Tourismus, fehlende Investitionen in die \u00f6ffentliche Daseinsvorsorge, die kostspielige Bobbahn sowie die Missachtung struktureller Probleme wie der hydrogeologischen Instabilit\u00e4t der H\u00e4nge im Cadore-Tal.<br><\/li><li><strong>Unklare und potenziell dysfunktionale Nachnutzung (Legacy):<\/strong> Insbesondere die Variante von Cortina wirft Fragen auf. Viele Infrastrukturen drohen \u00fcberdimensioniert und nicht mit den tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnissen der Region abgestimmt zu sein. Erforderlich w\u00e4re ein strategischer, klimaangepasster Umgang mit dem alpinen Raum \u2013 statt punktueller Gro\u00dfprojekte ohne nachhaltige Integration.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/protectourwinters.it\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSCF9952-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16931\" srcset=\"http:\/\/protectourwinters.it\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSCF9952-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/protectourwinters.it\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSCF9952-980x653.jpg 980w, http:\/\/protectourwinters.it\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/DSCF9952-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><figcaption>\n          <meta charset=\"utf-8\">\n          <em>\u00a9 Beatrice Citterio<\/em>\n        <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2><strong>POW Italy: Klare Positionierung \u2013 eine verpasste Chance<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse der Feldaktivit\u00e4ten best\u00e4tigen die Kernthesen des von POW Italy ver\u00f6ffentlichten <strong>Positionspapiers \u201eMailand-Cortina 2026: Eine verpasste Chance\u201c<\/strong>. Das Dokument verweist insbesondere auf:<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Mangelnde Transparenz und schwache Governance:<\/strong> Die Entscheidungsprozesse rund um die Olympiaplanung erfolgten ohne ausreichende B\u00fcrgerbeteiligung, ohne vertiefte Umweltbewertungen in Belluno und ohne Anbindung an nationale und internationale Klimastrategien.<br><\/li><li><strong>Hohe Umweltbelastung und nicht nachhaltige Mobilit\u00e4t:<\/strong> Die geplanten Bauvorhaben sind vielfach landschaftlich invasiv, ohne erkennbare Strategie zur strukturellen Dekarbonisierung im regionalen oder \u00fcberregionalen Verkehrsbereich.<br><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fragw\u00fcrdige Legacy und soziale Ungleichheit:<\/strong> Es besteht das Risiko, dass viele Infrastrukturen nach den Spielen ungenutzt bleiben, w\u00e4hrend die finanziellen und \u00f6kologischen Lasten bei den lokalen Gemeinschaften verbleiben \u2013 die ohnehin bereits \u00fcberdurchschnittlich stark von der Klimakrise betroffen sind.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2><strong>POW Italy fordert einen Paradigmenwechsel<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Protect Our Winters Italy<\/strong> unterstreicht die Dringlichkeit eines grundlegenden Wandels in der Planung und Durchf\u00fchrung sportlicher Gro\u00dfereignisse im Gebirge:<br><strong>Nicht die Region soll sich den Spielen anpassen \u2013 sondern die Spiele dem Ort.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erforderlich sind wirklich inklusive, partizipative Entscheidungsprozesse, die soziale und \u00f6kologische Folgen fr\u00fchzeitig und transparent bewerten und in eine nachhaltige Gesamtstrategie integrieren. Ziel muss eine gerechte, n\u00fctzliche und resiliente <strong>Legacy<\/strong> sein \u2013 f\u00fcr Menschen, Natur und Klima.POW Italy wird auch weiterhin aktiv zum Thema arbeiten \u2013 gemeinsam mit der Schwesterorganisation <strong>Protect Our Winters France<\/strong>, die in der kommenden Austragungsregion der Winterspiele 2030 t\u00e4tig ist. Gemeinsam teilen wir Erkenntnisse und Erfahrungen, um dort <strong>nachhaltigere Spiele umzusetzen<\/strong>. POW France hat daf\u00fcr bereits <strong>17 konkrete Leitlinien<\/strong> entwickelt, die eine klima- und gemeinwohlorientierte Ausrichtung der n\u00e4chsten Winterspiele erm\u00f6glichen sollen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Pressekontakt:<br>Sofia Farina<\/strong> \u2013 Editorial Lead, Protect Our Winters Italy<br>\ud83d\udce7 sofia@protectourwinters.it<\/p>\n\n\n\n<p>Cover <em>Foto \u00a9 Beatrice Citterio<\/em>         <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mailand, 30. 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